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"Man muss dem Körper gutes tun, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen."

Winston Churchill

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode, bei der die Untersuchung und die Therapie ausschließlich mit den Händen erfolgt. Sie wird auch als manuelle Therapie bezeichnet, die bei vielen Beschwerden und bis ins hohe Alter anwendbar ist. 

Wo kann Osteopathie angewendet werden?

Die Osteopathie kann zur Prävention, Erkennung und Behandlung von Krankheiten angewendet werden. Sie hilft dem Körper wieder die eignen Selbstheilungskräfte zu aktivieren, sodass im gesamten Organismus wieder eine Harmonie entsteht. Dabei werden sanfte, manuelle Techniken angewendet. 

3 Säulen der Osteopathie.

Die Osteopathie bedeutet Ganzheitlichkeit. Jeder Therapeut betrachtet dabei drei verschiedene Systeme, die eng miteinander verbunden stehen und nur gemeinsam funktionieren können. Diese Systeme kann man auch als Säulen der Osteopathie bezeichnen: 

1. Cranio Sakrale Säule: 

Hierbei geht es um die Verbindung zwischen dem Kopf (Cranium) bis zum Kreuzbein. Diese Verbindung ist überwiegend knöchern, sodass die Mobilität der einzelnen Schädelknochen sowie auch die Verbindung zwischen dem Kreuz- und dem Steißbein gegeben sein muss. Blockaden, also Bewegungseinschränkungen, werden gelöst, damit der Körper wieder in seine Harmonie finden kann. 

 

2. Viscerale Säule: 

Die Viszera sind die inneren Organe. Daher befasst sich diese Säule mit der Beweglichkeit, dem eigenen Rhythmus und der Funktion der inneren Organe. Alle Organe sind von faszialen Strukturen umgeben, die wiederum mit dem Bewegungsapparat in Verbindung stehen. Somit stehen die Muskeln, die Faszien und die Organe miteinander in enger Verbindung. Sind Bewegungseinschränkungen, Spannungsveränderungen oder Festigkeiten der Organe zu spüren, werden diese durch spezielle Grifftechniken gelöst

3. Parietale Säule: 

Die parietale Säule befasst sich mit dem Bewegungsapparat, zu dem die Knochen, Gelenke, Muskeln, Sehnen, Bänder und Faszien gehören. Sollten Blockaden oder Bewegungseinschränkungen zu spüren sein, ist hier das Ziel diese zu korrigieren und zu mobilisieren, sodass die Beweglichkeit und die Durchblutung auf den Strukturen wieder hergestellt ist. 

  

Was ist Osteopathie

Kostenerstattungen

Gesetzlich Versicherte

Mittlerweile werden die Kosten für osteopathische Behandlungen von den gesetzlichen Krankenkassen anteilig übernommen. Dabei bedarf es oftmals einer ärztlichen Überweisung. 

Informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkassen vor Beginn der Behandlung über Ihre Leistungen und der Kostenübernahme. 

Privat  - und Zusatzversicherte

Die privaten Kassen erstatten die Kosten für Ihre osteopathische Behandlung. Aber auch hier sind nicht alle Kassen gleich. Bitte informieren Sie sich vorab bei Ihrer Kasse. 

Eine Zusatzversicherung über Heilpraktische und osteopathische Leistungen übernehmen Leistungen. 

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